Hochwasserschutz

Es gibt vier Gebiete in der Gemeinde, die einen verbesserten Hochwasserschutz benötigen:
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Wettinger Straße
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Bereich des Hirschbachs
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Tading
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Preisendorf
05.10.2015
15.11.2015

Merkur - Online-Artikel
Der Hirschbach macht die größten Sorgen
Quelle: Merkur vom 15.11.2015
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08.03.2016

Merkur - Online-Artikel
Hochwasserschutz: Jetzt geht’s los
Quelle: Merkur vom 08.03.2016
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2020
25.01.2022
25.03.2022
Bürgerversammlung 2021
Für das Jahr 2022 werden 100.000 Euro im Haushalt eingeplant.
03.05.2022
28.11.2022
Bürgerversammlung 2022
Für das Jahr 2023 werden 100.000 Euro im Haushalt eingeplant.
20.12.2022
25.11.2023
Bürgerversammlung 2023
Bei einem Haushaltsansatz von 20.000 Euro wurden ium Jahr 2023 3.379 Euro für den Hochwasserschutz ausgegeben.
Im Haushaltsentwurf 2024 werden 100.000 Euro für den Hochwasserschutz eingeplant.
Juni 2024
Die letzten Tage haben gezeigt, dass der Hochwasserschutz auch in der Gemeinde Forstern dringend verbessert werden muss. Hochwassersituationen wie aktuell wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit häufiger geben.
11.06.2024
02.12.2024

Merkur - Online-Artikel
Bürgerversammlung 2024
Quelle: Merkur vom 02.12.2024
Ausriss vorlesen lassen
04.12.2024
Bürgerversammlung 2024
Im Haushaltsentwurf 2025 werden 200.000 Euro für den Hochwasserschutz eingeplant.
Text auf der Folie:
Maßnahmen 2025 - Hochwasserschutz
- Hochwasserschutzkonzept wurde aktualisiert
- Neue Ergebnisse wurden dem Wasserwirtschaftsamt vorgestellt
- Grundstücksverhandlungen laufen
- Kleinere Maßnahmen auf Gemeindegrundstücken könnten umgesetzt werden
18.11.2025
29.11.2025
Bürgerversammlung 2025
Im Haushaltsentwurf 2026 werden 200.000 Euro für den Hochwasserschutz eingeplant.
10.01.2026

Merkur - Online-Artikel
Hirschbach in Forstern: Mehr Retentionsraum, sichere Wege
Quelle: Merkur vom 10.01.2026
Zusammenfassung
🌊 Hirschbach in Forstern: Mehr Retentionsraum und sichere Wege geplant
Die Gemeinde Forstern plant in diesem Jahr vier Maßnahmen am Hirschbach, um Erosion, Verlandung und Schäden an Wegen und Feldern entlang des Bachs zu bekämpfen und mehr Retentionsraum zu schaffen. Diese Maßnahmen wurden von der Verwaltung gemeinsam mit der Unteren Naturschutzbehörde und dem Wasserwirtschaftsamt München festgelegt und im Gemeinderat vorgestellt.
Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick:
1. Uferabflachung bei Preisendorf:
Ein 55 Meter langes und 6 Meter breites Stück Ufer wird abgeflacht, um den Retentionsraum des Bachs zu erweitern. Dadurch kann zukünftig besser gemäht und Neophyten wie Springkraut bekämpft werden.
2. Räumung von zwei Retentionsbecken in Kreiling:
Die Becken sind teilweise verlandet, sodass sie aktuell nicht vollständig ihrer Schutzfunktion nachkommen. Eine Räumung soll dies wieder sicherstellen.
3. Wegebefestigung zwischen Kreiling und Brand:
An einem Entwässerungsgraben unterspült Starkregen aktuell den Verbindungsweg. Der Graben soll mit Wasserbausteinen und Sohlrippen stabilisiert werden.
4. Böschungssicherung an der Rohrüberfahrt am Biotop Kreiling:
An der Rohrüberfahrt fehlt eine stabile Böschung. Diese soll naturnah mit Steinen und Wurzelstöcken gesichert werden, um ein weiteres Abtragen des Ufers zu verhindern.
Für alle Vorhaben wurden von der Verwaltung Angebote eingeholt und geprüft, teils mit deutlichen Unterschieden in den Preisen. Der Gemeinderat beauftragte schließlich den Zweckverband GUZV Rosenheim mit den Arbeiten, die insgesamt etwa 17.000 Euro kosten sollen. Die Maßnahmen sind für das kommende Frühjahr geplant.
Die Gemeinde betont, dass sich diese Arbeiten nicht in den laufenden Bach selbst eingreifen, sodass sie nicht an den strengen Schutzzeitraum des Gewässers gebunden sind.
Ausrisse vorlesen lassen
03.03.2026
25.03.2026
26.03.2026
31.03.2026























